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Kunst, Geld und Poetry

Kunst Geld und Poetry findet am 6.8. schon um 18.00 Uhr, Achtzehn Uhr statt. enschuldigt die falsche Uhrzeitangabe.

Kunst, Geld und Poetry.

Im Rahmen der Sommerwerkstatt des Kunstvereins Lola Montez in der Breite Gasse Frankfurt, findet am Donnerstag den 6.August ab 19.30 die performative Lesung statt.

Von der Cash Machine über die neue soziale Kreativität und dem Design im Zusammenhang abstrakter Geldkreisläufe und den Prizipien einiger Eichhörnchen, bis zum Gold des Anlogkäses und der Straßendichterei, reicht das Angebot an Poetry Slam- Literatur und Interdisziplinärer Kunst die euch erwartet.

Der Eintritt ist unentgeldlich und unentschuldbar.

Cash Machine

Cash Machine ansehn oder erwerben. Wenn das Geld nicht reicht…….!  Meine Cash Machine steht ab Donnerstag den 23.7.09 in der Austellung der www.basis-frankfurt.de Sommerschau. Elbestr. 10 Ffm. sie und die Austellung aller basis Frankfurt Künstler und Künstlerinnen ist je von Donnerstag bis Samstag geöffnet.

An den Freitagen öffnet www.gold-factory.blogspot.com die Siebdruckwerkstatt von Kerstin und Billa. Von 16.00-19.00 kann diese besichtigt werden aber auch Kunst und Shirts bekommt man dort günstig.

Nach dem Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Sagt Goehte.

Die Schnittstelle der abstrakten geistigen Welt in das Leben ist der Schlitz des Geldautomaten. Sich nicht erklärbare positive und negative digitalen Zahlengebilde, die sich durch Glaube, Hoffnung, Machtansprüchen und formulierten Regeln erklären, treten aus dieser poetischen Welt, in die reale Welt. In Form von Geldscheinen deren Wert und Form widerum ein abstraktes poetisches Konstrukt sind, lassen sich in lebensnotwendige Hardware tauschen. So aber verschwinden sie widerum in die abstraktpoetischen Welten. Dort verdrängen sie als existenzielle Gedanken andere Gedanken und stören den Fluß der Ideen.

Das letzte Hemd hat keine Taschen. Volksweisheit.    Be Poet, be Life, be your self.

Augenmädchen

Aus Sappho von Franz Grillparzer(1791-1872):

Sappho:

(Die sich unterdessen auf die Rasenbank geworfen). Melitta! Und weißst du mir so gar nichts zu sagen, was mich erfreuen könnte, liebes Kind? Du sahst ihn doch, bemerktest du denn nichts, was wert gesehn, erzählt zu werden wäre? Wo waren deine AUGEN, MÄDCHEN?

www.Augenmädchen.de

Kulturgleis

Nach einigen Tagen in Inspiration in Paris folgt schon bald die nächste Lesung. Diesmal im Waggon Kulturgleis in Offenbach am Main, Mainufer Höhe Fachhochschule, Isenburger Schloß. Alles am Mittwoch den 17.6.2009 ab 20.00 Uhr. Die Lesung während der Austellungseröffnung von Kerstin Lichtblau – Augenmädchen, zeigt die poetische Verbindung von Rödelheim und Offenbach. Von Augenmädchen Bettine Arnim , Clemens Brantano und Be Poet geht die Reise in den Sommer. Zum Abschluß sind Stereoablehnung bei dreiunddreizig Umdrehungen zu hören. Ein DJ Ausflug.

minipresse

Nur noch zwei Tage bis zur Mainzer Minipressenmesse. www.minipresse.de Der kleine und liebe Lichtblau Verlag macht auch all die neuen Formen der Poesie mit die es von mir gibt. Sei es die 10 jahre Slam Frankfurt DVD, sei es Be Poet on Fashion, sei es Eichhörnchen outside, sei es Poesie on Siebdruck, sei es die Straßendichterei. Nochmal Danke. Und die Prosa kommt!

Die mittleren Verlage sind zum Teil ja nach Leipzig abgewandert, denoch oder gerade deswegen ist die Mainzer Messe die ja nur alle zwei Jahre stattfindet, ein Spiegel des Literarischen Undergrounds außerhalb des Internets. Ein Schwerpunkt ist auch immer der Kunstdruck, von Radierungen….bis zu Kunstbücheren, aber die interessanten Formen sind sich noch die Kleinzeitschriftenverlage und die interdisziplinären Projekte zwischen Kunst und Literatur. Auch wenn alles von Esoterik, religiösen Besonderheiten Sonnenunterganskarten mit Lebensweisheiten und Regionalen umwoben ist, sollte man sich doch nach Mainz aufmachen.  Und wer noch nicht auf diesen Trip kommt, kann immer noch nach Mainz Budenheim zur Fahrradfähre fahren und an den am Rhein gelegenen Biertischen der Trinkhalle zwischen Chemiewerk und Naturschutzgebiet zwei Weißweinschorle für je 1,80 Euro trinken und selber über das Leben nachdenken. Der riesige Slam am Donnerstag ist auch nicht von schlechten Kindern, und die Band Freitag Abend im Walpoden Kunstverein ist sowieso ein Muß. Wer es aber wirklich nicht dahin schafft, dem empfehle ich Donnerstag das Sound-Art Festifal im Gallustheater Franfurt oder wie immer ein Blick und einen Eintrag unter www.kulturnetz-frankfurt.de Wer noch nicht genug hat kann mich auch unter www.twitter.com/bepoet verfolgen oder auch an solchen Formen teilhaben.

Interdisziplinäre Poesie

Das viel zu lange Schweigen des Blogs lag an überrollenden Ereignissen des Existenzsichernden Alltags. Poesie, Kunst und ein glückliches Leben braucht freien Raum und Zeit. Beides wird schnell von angeblichen und wirklichen Zwängen geraubt. Doch wenn diese Zwänge überhand nehmen, siegt das Krankhafte.

Das Geld ist ausgegangen,                                                                                                                                 es hilft auch kein anprangen                                                                                                                             nur Gedanken hell und klar.                                                                                                                               Die Politik sieht schwarz und schweiget                                                                                                             doch aus Wissen steiget                                                                                                                                     ein neues Leben, wunderbar.

Steht auf dem 50 B-Mark Schein, der mit anderen Währungen beim Gelddruck Contest in Berlin Kreuzberg Mariannenplatz 2,1 vom 25.4.-30.5.2009 zu sehen ist. http://CZ.poetaster.de   Mit der INTERDISZIPLINÄRE POESIE, ist zu rechnen.

Am Mittwoch den 15.4. ist Kunst oder Unfall im www.bett-club.de zu sehen. Im Rahmen der Lesebühne Wort und Klangbildstelle des Kulturnetz-Frankfurt e. V. ,ist diese Elektric Poetry Lounge, temporäres Klangmuseum und Minioper, erlebbar. Im Vorprogramm Klang und Schrei von Be Poet, und Dirk Hülstrunk mit Loop und Leben.

Am 25.April im Juz Portstr. Oberursel ab 20.00 kann das Publikum bei einem Special Slam entscheiden, ob die Texte zur Einweisung in einer geschlossenen Anstalt führen, oder als Kunst auszuweisen sind. Näheres beim www.Kulturnetz-Frankfurt.de. Ich freue mich schon auf die Fans vom Vordertaunus.

Im Mai folgt ein Auftritt bei MATO LIEBT in Offenbach, davor werden noch die Termine der poetischen Stadtteilführung Rödelheim und Rödelheim West sowie die Sience Fiktion Führung angekündigt. Als weites ist das Konzept und Ausstellung der Künstlerkolonie Breitlacher in Arbeit, sowie das Hölderlin Pfad Hörbuch. Nicht vergessen sollte man  auch die Mainzer Minipressenmesse im Mai. Wer demnächst auf diese Seite schaut, kann auch etwas über das Poetry in Residentsprogramm erfahren.

Leichen im Bett

Elke Kuballa war Krankenschwester und hatte sich entschlossen nebenberuflich als Privatermittlerin zu arbeiten. Wer, wenn nicht eine Krankenschwester hat genügend Lebenserfahrung, Charakterstärke, hat genügend Kriminalromane gelesen, und kann auch noch Blut sehen. Doch sie war erst am Anfang ihrer Kariere. Da war es selbstverständlich, dass sie als Fortbildung in die Lesebühne : Wort-und Klang-Bildstelle im Bett, Klappergasse, Alt Sachsenhausen in Frankfurt a. M. ging. Am Dienstag den 9.12.08 ab 20.30 liest dort der Be Poet, Tillman Birr referiert über Kriminalität in Berlin, Thorsten Blume weiß von Mord und Blitztip zu berichten, Dirk H. deutet Schreie und der Poetry-Slam Weltmeister erzählt von dem grenzgängigen Leben in Seatle. Ihr war es klar das die meisten Menschen im Bett starben, aber heute leider nur in den Betten der Kliniken und Pflegeheime. Ein guter Ort um Morde zu verschleiern. Ärzte, Polizei und Leichenbeschauerinnen meiden diese Orte. Wer dort hinkam war alt und arm. Dabei sollte es allen klar sein dass der Tod in diesen Einrichtungen immer ein unnatürlicher Tod war. Er klebte nicht blutig an Messern, Kugeln und Äxten, sondern nährt sich durch Felhldiagnosen, Pflegefehler, Vernachlässiggung und seelischer Verzweiflung. Kriminalität hat auch immer etwas mit Gesellschaftlichen Zuständen zu tun, die zu Verbessern das System in Frage stellen würden. Es sollte keinen unaufgeklärten Mord durch Verdursten in Europa geben, das war ihr Ziel. Doch wer ihre Ermittlungen bezahlen sollte, darüber war sie sehr im unklaren.

Falsch verstandene Romantik

Hessenmarke
Schriftzug Presseinformation
20. November 2008
Zwischen Böhmerwald und Metaphysischer Autobahn
10 Jahre Moldaustipendium: Vier Autoren lesen im Literarischen Salon
Wiesbaden – Im Rahmen der Ausstellung „68/10 Jahre Moldaustipendium“ lesen die Autoren Olaf Velte, Heike Reich, Gabi Schaffner und Michael Bloeck bisher unveröffentlichte Lyrik und Prosa, die während ihres Stipendienaufenthalts im tschechischen Český Krumlov entstanden ist. Die Lesung in der Reihe Literarischer Salon des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kun st am Dienstag, 25. November 2008, um19.30 Uhr komplettiert das interdisziplinäre Ausstellungskonzept, in dem Malerei, Zeichnung, Installation, Fotografie, Video/Film, Komposition und Literatur präsentiert werden.
Den Auftakt macht der Lyriker und Erzähler Olaf Velte mit Auszügen aus der Sammlung mit dem vorläufigen Titel „Böhmerwaldmappe“, die sich den Böhmerwald-Phantasien von Alfred Kubin mittels kurzer Prosastücke nähert. Olaf Velte ist seit 1990 als freier Autor und Schriftsteller tätig und wurde mit dem Literaturpreis der Deutschen Schiller-Stiftung ausgezeichnet.
Heike Reich schreibt szenische Texte, Prosa und Hörstücke. Sie debütierte 1998 mit dem Erzählband „Der grüne Orgasmus“. Die Autorin, die sich zwischen experimentellem und traditionellem Erzählen bewegt, beginnt ihre Lesung mit dem Literaturclip „Metaphysische Autobahn“ des Autors und Filmemachers Bernhard Bauser. Im Anschluss liest sie Gedichte und aus ihrem unveröffentlichten Roman „Oben und unten“.
Gabi Schaffner liest aus ihrem 2000 begonnenen Roman „Der technische Instruktor“. Neben zahlreichen Produktionen für Deutschlandradio Kultur und den Hessischen Rundfunk ist Gabi Schaffner als Schriftstellerin, Fotografin und Redakteurin im Bereich „Autopoetische Systeme“ tätig. Weitere Informationen unter www.schaffnerin.net.
Der Dichter und Slam-Poet Michael Bloeck liest oder =E 2 oder besser gesagt – performed aus „Falsch verstandene Romantik“, einer Text-Assemblage aus Krimi, Science-Fiction, Gedicht und Operette. Reim- und Poesieformen verpackt Michael Bloeck in bereits erschienene Gedichtbände mit den Titeln „Der flache Balaton hat auch seine Tücken“, „Der Blinker muss sich auch mal setzen“ oder „Mainzer Monteurswohnungen“ und verspricht damit ein humorvoll poetisches Finale. Weitere Informationen unter www.bepoet.de.
Die Lesung beginnt am Dienstag, 25. November 2008, um 19.30 Uhr im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden. Der Eintritt ist frei.
Mit der Ausstellung „68/10 Jahre Moldaustipendium“ und der Lesung feiert das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst das Jubiläum dieser Künstlerförderung. Das Stipendium für einen Aufenthalt am Egon Schiele Art Centrum in Český Krumlov in Tschechien ist seit 1998 an 68 hessische Künstler aller Sparten vergeben worden. Die Ausstellung ist bis noch bis zum 6. Dezember 2008, mittwochs bis samstags jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Aktionen und Lesungen

Freitag der 14.11. 20.30 Jazzpoetryslam Frankfurt Fachhochschule Niebelungenplatz Frankfurt.

Die legendäre Jazzband kommt wieder und die müßen auch drei neue Gedichte von mir vertonen. Die Slamerherausforderung mit Jazz und Poesie.

Dienstag der 18.11. 20.00 WortundKlangBildstelle die Lesebühne im Bett vom www.Kulturnetz-Frankfurt.de alles im Bett, Klappergasse 16. www.Bett-club.de                                                                Thema : Die Zukunft  mit Hadayatullah Hübsch, Etta Streicher, M. Hofmann, D. Hülstrunk und M. Bloeck

OPEN DOORS aller Frankfurter Ateliers und Atelierhäuser am Samstag und Sonntag den 22.und 23.Nov. von 10.00 – 20.00 mit Shuttle-Bus, Kaffee und Kuchen, Party….Infos auch unter www.basis-frankfurt.de wer mich besuchen will kommt in die Bais Elbestr. 10 dritter Stock und kann die interdizilpiniäre Poesie zweidimensional erleben.

Lesung der Literaturstipendiaten/innen des Moldaustipendiums Hessen. Im Rahmen des literarischen Salons des Forums Wissenschaft und Kunst des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dort ist auch die Austellung 10 jahre Moldaustipendium zu sehen u. a. mit www.Kerstin-Lichtblau.de Alles am Dienstag den 25.Nov. um 19.30, Rheinstraße 23-25, Wiesbaden.         Ich lese dort Auszüge aus dem Krimianlroman : “Die falsch verstandene Romantik.” der in Frankfurt Rödelheim und Cesky Crumlov, Böhmen, Tschechien spielt.

WortundKlangBildstelle Lesebühne im Bett, Klappergasse 16 Leichen im Bett-Krimispecial u.a. mit Thortsten Blume dem Poetry-Slam Weltmeister. Der Baist Finn wird meine Texte mit den tiefen Schreien der Bassgitarre zum gruseln bringen.

Kunst friert nicht.

Behauptet der Kunstverein Lola Montez dessen riesige unbeheizte Räume in der Breite Gasse unbedingt sehenswert sind. Poesie wärmt, kann ich nur dazu sagen. Vorsichtshalber sind aber alle Räume der Lesungen und Aktionen beheitzt und in der Nähe von frisch geputzen Toiletten. Außer zu Lesungen zu gehen, die heute mehr bieten, als nuschelde Gesichter vor Wassergläsern, hilft oft ein Spaziergang. Zum Beispiel an der Nidda. Wer mich am 22. in der Elbestr. besucht erhält, die neue Rödelheim Touristik Map. Mit eigens vom Dichter versehenen Empfehlungen. Da zu noch zwei Zitate von Clemens Brantano :

Sprich aus der Ferne                                                                                                                                      heimliche Welt,                                                                                                                                               die sich so gerne                                                                                                                                             zu mir gesellt.          und:    Heiß ist Liebe, Nacht ist Kühl, und ich sah ach viel zu viel.






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