Nebelbilder

Fensterausstellung: Nebelbilder. Florian Heurich.

Eröffnung: Draußen unter Corona Auflagen. Am Freitag den 29.5.2020 ist der Künstler von 18.00 bis 21.00 anwesend.
Im Be Poet Aktionsraum
Langenhainerstr. 26, Frankfurt Gallus Ecke Idsteinerstr. www.bepoet.de

Lächelnd mühelos in Götterrhythmen,
Wie den Nebel Himmelsglanz durchschreitet,
Schreitet Helios schwebend über Fluren.
Bettina von Arnim

Umnebelt könnte man die jetzige Zeit nennen. Auch die Kunst und Kultur steht momentan im Nebel und ob danach die Sonne aufgeht oder man die Künstler*innen im Regen stehen läßt, ist noch unklar. Der Be Poet Offspace beginnt jedenfalls wieder mit einer Schaufensterausstellung mit Nebelbildern von Florian Heurich. Fotografie. Tag und Nacht in den Schaufenstern zu sehen.

Florian Heurich, geboren 1971, lebt und arbeitet in Frankfurt.

Er war einige Jahre als Regie- und Produktionsassistent für verschiedene Werbeagenturen und Filmproduktionen tätig und wandte sich dann 2003 ganz der Fotografie zu.
Einige Jahre arbeitete er bei renommierten Werbefotografen und lernte dort die technischen Möglichkeiten der Fotografie kennen; in dieser Zeit erlernte er sein Know-how des fotografischen Handwerks.
Seine Leidenschaft gilt sowohl der dokumentarischen Reportage- als auch der inszenierten Porträtfotografie: Sie bieten vielseitige Möglichkeiten, Menschen und ihre Geschichten individuell darzustellen – sein fotografischer Stil vereint eine Natürlichkeit und bewegende Lebendigkeit mit einem Blick für besondere Perspektiven und lässt Raum für individuelle Persönlichkeiten.
Doch auch Florian Heurichs Verbundenheit zur Natur findet Einzug in seine Motive: hier sucht er nicht nach spektakulären Eindrücken, sondern findet im Allgegenwärtigen, beispielsweise in der Einsamkeit der Natur, seine Motive.
Seit 2020 ist Florian Heurich Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler*innen Frankfurt.

Danke

Hurra es geht weiter! Vielen Dank an alle Unterstützerinnen des Save Bepoet und die Augenmädchen Crouwdfunding Projektes bei Startnext.

Crowdfunding

Liebe Kunstliebhaber*innen,

die Corona Epidemie trifft auch mich hart. Die geplanten Bildungskurse in einer Kita können vorerst nicht stattfinden, wie viele andere Kurse auch. Ausstellungen im Be Poet Offspace sind abgesagt, genauso wie Kunst und Designermärkte. Die bisherigen Hilfen vom Staat werden nur die Ateliermiete und sonstige Betriebskosten decken. Doch von was soll ich meine Miete bezahlen, Essen und Trinken und was noch zum Leben nötig ist. „ALG 2“ist auch keine gute Lösung.
Die Lösung heißt: Kunst verkaufen!

Deshalb mache ich mit Kerstin Lichtblau und den Augenmädchen zusammen Crowdfunding. Kerstin hat zwar eine halbe Stelle angenommen, doch das Geld reicht nur zum Leben und nicht für die Siebdruckwerkstatt.

Also spendet und ihr erhaltet Kunst dafür!

Und wie geht das? Alles seht ihr unter:

https://startnext.com/save-bepoet-und-die-augenmaedchen

Bleibt gesund und denkt dran: Auch Kunst ist relevant.

Be Poet Aktionsraum, Westateliers, Kunst, alles anders aber es geht weiter!

Leider keine Ausstellungen bis zum der Virus bezwungen ist. Aber ich und die Künstlerinnen in den Westateliers halten durch. Wir hoffen auf Zuschüsse, Spenden und Verkäufe. Erst mal eine kleine Auswahl der Schaufenster, die von außen zusehen sind:

Kunst und Siebdrucke von mir kann man/frau auf der Seite www.lichtblau-siebdruck.de/shop bestellen. Sie wird nach und nach weiter gefüllt. zum Beispiel mit dem Haubtbahnhof:

oder auch mit neuen Frankfurter Klötzscher:

Alles verschoben

Wegen dem Virus ist auch die Ausstellung Hirondelle verschoben. Die Luminale wurde ja auch abgesagt, jedoch könnt ihr von Außen oder beim vorbeifahren etwas Kunst in den Schaufenstern des BBK Frankfurt sehen. Hanauer Landstr. 89, gegenüber EZB und Globetrotter. In der Mitte könnt ihr die Arbeit von mir sehen. Ein Zitat und ein Gedicht von Hölderlin (250 Jahre Hölderlin) in je einem Leuchtkasten sehen.

Bei grosser Gefahr naht auch Rettung!

Wahrscheinlich steht es da bis zum Ende der Corona Seuche.

Alles was jetzt bleibt sind digitale Veröffentlichungen. Wichtig ist auch das ihr Kunst kauft.
Glückliche Menschen haben zu Hause schon einiges hängen, ja es soll auch Menschen geben, die mehr Kunst als Klopapier besitzen. Jede/r sollte mehr Kunst als Klopapier haben, das macht glücklicher, auch in Quarantäne. Kauft trotzdem Kunst, spendet unterstützt die Kulturschaffenden.

Bitte

Ausstellung…….les ailes d’une Hirondelle….Frankfurt….Luminale

Viel pasiert und ich komme gar nicht nach alles in den Blog zu schreiben. Neue Siebdrucke hängen in der Frankfurt Ausstellung an der Goehte Universität Bio Chemie Verwaltungstrakt auf dem Riedberg. Neue tolle Kollektivausstellung mit Sandip Shan, Johannes Kriesche, Kerstin Lichtblau, Otmar Hörl, El Ego und mir zum Thema Frankfurt. Immer offen Montag bis Freitag 10.00-16.00. Bis Mai.

Weiter geht es am 6. März 19.00 in Mainz, Walpodenakademie Neubrunnenstr. 8, www.walpodenakademie.de eine große Druckkunstausstellung mit Vorführungen am Tag der Druckkunst, der ist am 15. März.

Aber es ist auch Luminale Zeit in Frankfurt, der Bienale der Lichtkunst, Diesmal bin ich beim BBK Frankfurt dabei, in der Hanauer Landstr. 89, gegenüber EZB und Globetrotter U-Bahn Ostbahnhof. Die Eröffnung ist am Freitag den 13.3. da steigt mein luminierter Nebel auf…ab Einbruch der Dunkelheit…..mit vielen anderen….zum Thema Digital Romantik…die Luminale geht übrigens vom 12. – 15.3. genug Zeit vorbei zu sehen. www.bbk-frankfurt.de

Dann folgt:

Die Ausstellung ist immer Mittwoch und Freitag von 16.00-19.00 geöffnet bis 16. April. Bon Jour Liberte! Kommt vorbei.

Ausstellung: 

…mon âme a fixé son séjour entre les ailes d´une hirondelle.

Christine Fiebig (Zeichnungen) und Michael Bloeck (Texte) 
20. März bis 16. April 2020
Vernissage: 20. März um 19 Uhr
Öffnungszeiten Mittwoch und Freitag 16.00-19,00 und nach Vereinbarung
Be Poet-Offspace, Langenhainer Straße 26, 60326 Frankfurt/M
www.bepoet.de bepoet2@aol.com

Die Zeichnerin Christine Fiebig entdeckte 2015 in ihrem französischen Heimatort Tonnerre (Burgund) das Werk des Denkers und Schriftstellers Ernst Coeurderoy (1825-62).
Aus seiner Heimat aufgrund seiner sozialistischen Überzeugungen im Jahr 1849 verbannt, ging Coeurderoy ins Exil. Seine Tagebuchtexte (Jours d´Exil) sind bilderreich und voller Sehnsucht nach Freiheit und Heimat. Bis heute haben sie nichts an Kraft und Aktualität eingebüßt. 

Christine Fiebigs Zeichnungen sind von diesen Texten inspiriert, der Poet Michael Bloeck hat deutsche Variationen zu den französischen Texten geschaffen. Texte, Bilder und Variationen können im Rahmen der Ausstellung …mon âme a fixé son séjour entre les ailes d´une hirondelle vom 20.3. bis 16.4.2020 im Be Poet-Offspace im Gallus erlebt werden.

Biografie Ernest Coeurderoy (1825-62)

Geboren in Tonnerre / Burgund
Arzt, Schriftsteller, Denker, Visionär, Anarchist
1849 wegen seiner sozialistischen Überzeugungen verfolgt 
Flieht ins Exil (Schweiz, Belgien, England, Schweiz)
Schreibt zahlreiche Texte (die meisten wurden später von seiner Mutter verbrannt. Sein Tagebuch „Jours d´Exil“ blieb erhalten und wird 1910 von Max Nettlau verlegt)
Begeht 1862 im Schweizer Exil Selbstmord

Max Nettlau in einem Vorwort zu „Jours d´Exil“ von Ernest Coeurderoy, 
… Und alle, die eine der Schriften von 1852 bis 1855 lasen, waren beeindruckt von der Originalität und der literarischen Kraft von Cœurderoy, seiner absoluten Aufrichtigkeit, seiner Liebe zu Freiheit und Schönheit, seinen großartigen Vorstellungen von einer freien und glücklichen Zukunft, von seinem Hass auf Unterdrückung in all ihren Formen – kurz gesagt, sie waren überrascht, statt eines Propagandawerks, ein Kunstwerk vorzufinden, das in Jours  d´Exil“, Teil 2, auch den Höhepunkt seines Talents markiert.

Monster und Madonnen

Madonnen Episode III

Am Freitag den 22.11. ist es wieder so weit, die Monster verlassen bei der Finnisage den Be Poet Offspace. Außer Mittwoch und Donnerstag die letzte Gelegenheit bei einem schönen Fest mit der heißen Olga, eines nach Hause einzuladen.

Es folgen am Freitag darauf die Madonnen. Statt offene Ateliers zeigen die Künstler*innen der Westateliers ihre Auseinandersetzung mit dem Thema der Weiblichkeit, Religion, Weihnachten und mehr. Ein Einblick bekommt ihr davon wenn ihr oben auf Madonnen III klickt.

MADONNEN | EPISODE III

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
FREITAG, 29.11.2019 * 19:30 UHR

BE POET OFFSPACE
www.bepoet.de
Langenhainer Straße 26 / Ecke Idsteiner Straße
60326 Frankfurt

KÜNSTLER*INNEN DER WEST-ATELIERS AND FRIENDS

Ruth Luxenhofer * Kerstin Lichtblau * Monika Wilimzig * Amalia Barboza *
Ellen Ribbe * Simon Ndrejaj * Michael Bloeck * Ulrike Klaiber * Angela Ehrlich *
Niklas Klotz * Franz Konter * Ulrike Mangel * Barbara Schaaf * Maike Häusling * Rainer Böhm

KÜNSTLER*INNENGESPRÄCH:
8.12. von 15-18 Uhr mit Simon Ndrejaj

AUSSTELLUNGSDAUER:
bis 5. Januar 2020

ÖFFNUNGSZEITEN:
Montags von 14.00-17.00, Donnerstag und Freitag von 16.00-19.00

The Haunted House of Gallus Nr. 6

“The Haunted House of Gallus No. 6”

Hellooo zusammen…
schon zum sechsten Mal findet das „Haunted House of Gallus“ im „Be Poet Offspace“ im Frankfurter Gallus statt. Aber was ist eigentlich, das „Haunted House of Gallus“?
Der Kuratorin Miss Tula Trash ist es jedes Jahr aufs Neue zu verdanken, dass auf dunklen Wegen dieses Jahr aus Sao Paulo, Dresden, Kassel, Kronberg, Offenbach und dem Frankfurter Umfeld gruselige Gestalten im Novembernebel den Weg hierher finden. „Haunted House“ ist eine Underground Art Ausstellung vom Feinsten.
Trash und Magie. Magische Tierwesen, Zombies, Vampire, Monster, Spookies, Vampire, schwarze Katzen, Skelette, und dunkle Rock’n’Roll-Gestalten treffen sich hier.
Die Vitas der Künstler und Künstlerinnen reichen vom Autodidakten bis zum Kunsthochschulabsolventen. Doch das ist völlig unerheblich, denn hier zählen nur grandiose Ideen, gute Umsetzung, brillante Farben, famoser Witz und ein kleines Schaudern.
Zwar findet zeitgleich die Discovery Art Fair statt, doch kann diese nicht mit Haunted House und seiner intimen Atmosphäre konkurrieren, denn bei uns ist der Eintritt ist frei und die Preise fair.
Wir sind dankbar, das uns die Stadt Frankfurt dieses Jahr eine Förderung bewilligt hat. Dadurch konnten wir mehr Flyer drucken und es einigen Künstlern ermöglichen, während der Vernissage günstig in Frankfurt zu übernachten.
Die Vernissage von „The Haunted House of Gallus No. 6“ findet am Samstag, den 2.11. 19 ab 19:00 Uhr
mit DJ Svenghouly & Tula Trash in den Räumlichkeiten in der Langenhainerstr. 26, 60326 Frankfurt statt.
(Die meisten Künstler werden anwesend sein.)
Das Atelier befindet sich an der Ecke Idsteiner Straße und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar ( Straßenbahn Linie 11 bis Haltestelle Rebstöcker Straße oder Bus Linie 52 von Galluswarte bis Schnaidheiner Straße). Kostenlose Parkplätze sind vorhanden.
Sonderöffnungssonntag am 3.11. in der Zeit von 15:00 – 19:00 Uhr
Unsere Öffnungszeiten sind immer Mittwoch, Donnerstag und Freitag in der Zeit von 16:00 – 19:00 Uhr oder sehr gerne nach Vereinbarung
Die Finissage findet am Freitag, den 22.11.19 ab 20:00 Uhr statt.

Unsere diesjährigen Künstler:
Manuela Olten zeigt uns ihre famosen Fabelwesen voller Magie (www.thewoodentheatre.de),
Mario Labate sendet uns aus Sao Paulo Illustrationen zwischen Dr. Jekyll und Mr Hyde im Rock’n’Roll Fieber (facebook.com/mariolabateart).
Corinna Meyer zeigt uns eine andere dunkle Seite ihrer phantastischen Gemälde, Chimären, Fleckköpfe, Traum- und Albtraumwesen (www.corimayer.de).
Frau Kami Katze (=> übersetzt Frau Papierkatze) ist die zeichnende Begleiterin von drei schwarzen japanischen Kampfkatzen, die in Frankfurt viel Unfug treiben (www.fraukamikatze.de).
Henriette Tomasi zeigt uns in ihren brandneuen Zeichnungen die sonst unsichtbare verbindende Aura der Menschlinge (www.Henriette-Tomasi.de).
SUXIBU, ein Künstler aus Kassel, mit dem seit langem radikalsten Strich und den ehrlichsten Abbildungen, hat im Rahmen dieser Ausstellung u.a.die beiden genialen Flyer gestaltet (www.suxibu.de).
Andre Levy ist einfach Extravaganza. Splashy Vector Pop. Iconic Minimal Flat. Mixed Media Realness. Isometric Angeles. Material Illusion (www.zhion.com.br).
Milchmann. In der lokalen Presse munkelt man, dass er der neue Dresdener Banksy ist. Gegen Pegida scheint nur noch die Death Bunny Army zu helfen. Danke Milchmann! (facebook.com/deathbunnyarmy).
Bepoet. Michael Bloeck. Working Frankfurt- Zombies und der wahre Blick auf geöffnete Schädeldecken (www.bepoet.de).
Marcel Bontempi, gerade von einer Tournee aus Brasilien zurückgekehrt, zeigt uns wahre Rock’n’Roll Gestalten (facebook.com/marcel.bontempi).
Kerstin Lichtblau zeigt uns die dunkle revolutionäre Seite der wunderbaren Augenmädchen (www.kerstin-lichtblau.de).
Miss Tula Trash. Sie liebt nicht nur Trash, sie hat auch ihr eigenes Trashland. Gut zu wissen, wenn man ausgefallene Underground Art sucht und kaufen will (www.misstulatrash-trashland.com).
Miss Tula Trash und Be Poet Michael Bloeck

Finnisage mit Elektro Sound Poetry und Lesung Frankfurter Einladung

Zur Finnisage der Ausstellung return to enter – beyond digital findet am Sonntag den 27.10. ab 15.00 ein Auftritt von Be Bepoet Elektro-Sound Poetry statt. Elektronische Klänge mit Poesie.

Nur mit Poesie geht es weiter am Dienstag den29.10. um 19.30 in der Stadtbücherei Dornbusch in der Eschersheimer Landstr.248 Frankfurt a. M. Mehrere Autor*innen lesen aus der neuen Anthologie Frankfurter Einladung des Größenwahnverlages. Es geht um schöne oder besondere Orte in Frankfurt. Mein Thema ist der Rödelheimer Solmspark.