Art und Ort


Im Sommer letzten Jahres fand das Projekt XQM statt. Viele Künstler konnten die Zwischenräume der Frankfurter Innenstadt für ihre Aktionen benutzen. Ich selber habe einige qm markiert. Die Zusammenstellung aller Aktionen findet jetzt am
Freitag den 20. Januar ab 19.30 im Römer 9 statt.
Römer 9 ist die ev. Stadtakademie für Kultur und liegt zwischen Römer und eisernen Steg eben auf dem Römerberg 9.
Es wartet eine geballte Ladung Fotos und Filmdokumentation, von Künstlern der Basis Frankfurt und der HfG Offenbach, auf Bewunderung.

Am Freitag darauf,
am 27.1. ab 17.00 Uhr findet im kleinen Zentrum also am Gerhardt Hauptmannring in der Nordweststadt, die Eröffnungsfeier des Kultur und mehr – Ladens des
www.kulturnetz-Frankfurt.de ihren Anfang bis in den späten Abend.
Interesierte sind herzlichst eingeladen.
Reden, Projektvorstellungen, Lesungen, Lifemusik und ein riesiges Buffett leiten die Aktivitäten dort ein. Mehr Infos unter dem Kulturnetz-Frankfurt.
Das kleine Zentrum hat sich übrigens zu einem Multikulturellen Ort mit etlichen Vereinen entwickelt .
Das große Zentrum ist übrigens das Einkaufszentrum Nordwest.
Persönlich kann sich jede/r auch die Frage nach dem eigenem Zentrum, dem großen und dem kleinen stellen, und was ist mein Vorort.

Im Rahmen vom rauschhaus.wordpress.com findet eine Gemeinschaftsausstellung zum Thema
Kunstrauschen in Wetzlar in der Langgasse statt.
Eröffnung 3.2. dann den ganzen Samstag 4.2. mit Musik und Aktionen.
Die Beteidigung von mir heißt Landrausch und ist eine Collage der Zeitschrift Landlust.

Die erste poetische Stadtteilführung Rödelheim dieses Jahres, beginnt um
15.00 Treff vor dem S-Bahnhof Rödelheim
am Sonntag den 29. Januar.
Gegen Spende.

So trotzt den Stürmen der Welt und des Lebens,
auch ohne Sonne, lebst du nicht vergebens.

Stilblüten und Schleifen


Am Sa 10.12. und 11.12. findet wieder die Mode und Designermesse Stilblüten in Frankfurt statt. Diesmal auf der Zeil in der alten Satdtbücherei. Eine gute Gelegenheit etwas für Weihnachten zu kaufen, besonders von Kerstin Lichtblau.
Am Freitag den 16.12 und den 23.12. findet im Atelierhaus Basis Elbestr. 10 von 17.00 bis 20.00 ein Voradventsverkauf von Künstlern und Designern statt.

Messen wie die Stilblüten oder der selbstorganisierte Verkauf in Ateliers, wie in der Basis, sind eine gute Möglichkeit für Freischaffende ihre orginellen Produkte zu vermarkten, ohne das etliche Zwischenhändler daran verdienen. Das anmieten von Läden für Design oder die Eröffnung einer neuen Galerie ist in Frankfurt bei den hohen Gewerbemieten ein hohes Risiko, zumal sowas nur in der Brückenstraße und auf der Bergerstr. läuft. Am Ende arbeiten alle nur für die Vermieter und die Bank. Trotz einem Leerstand von 1 Millionen Quatratmeter Gewerbefläche. In Frankfurt scheint das Gesetz von Angebot und Nachfrage durch das behaarliche Gewinnstreben der Imobilienbesitzer ausser Kraft gesetzt zu sein.
Was in Frankfurt noch fehlt, aber schon von vielen angedacht ist, wird auch bald kommen :
1. ein großer überdachter Designermarkt.
2. eine Streetart Messe
3. eine private Kunstmesse oder eine Kunstproduzenten Messe.
4. eine täglich geöffnete Flohmarkthalle.
Ich bin gespannt wer es wagen wird.
Trotz allen kaufens, vergeßt das schenken nicht zum Beispiel am Occupy Stand am Schauspielhaus und auch das Tauschen nicht: www.tauschring-bockenheim.de

Open Doors


Open Doors 2011
Bepoet : Elbestr. 10 HH 3. Stock
Vom 19. bis 20. November 2011 veranstaltet »basis« nun zum vierten Mal in Kooperation mit den städtischen Ateliers der Stadt Frankfurt und dem ATELIERFRANKFURT ein Wochenende der offen Ateliers.
Auch viele private Ateliers öffnen zu diesem Anlass ihre Türen. Über 200 Künstlerateliers können an diesen beiden Tagen in der Stadt besucht werden.
In den beiden Häusern von »basis« in der Gutleutstraße 8 – 12 und in der Elbesraße 10 HH öffnen zu diesem Anlass wieder über 120 Künstler ihre Ateliers und Arbeitsräume für die Besucher. Zudem bietet »basis« auch dieses Jahr wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm an.
Eröffnung:
Freitag 18. November 2011, 18:00 Uhr
Es spricht Prof. Dr. Felix Semmelroth,
Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main
AtelierFrankfurt
Hohenstaufenstraße 13–25
60327 Frankfurt am Main
Programm bei »basis«:
Offene Ateliers in der Gutleutstraße 8 – 12 und Elbestraße 10 HH
Samstag, 19.11.2011, 14:00 – 21:00 Uhr
Sonntag, 20.11.2011, 14:00 – 18:00 Uhr
Führungen durch die Ateliers
Samstag, 19.11.2011
15:00 Uhr: Angewandte und freie Fotografie/ interdisziplinäre Projekte
17:00 Uhr: Positionen zeitgenössicher Malerei
19:00 Uhr: Neue Medien
Sonntag, 20.11.2011
15:00 Uhr: Angewandte und freie Fotografie/ interdisziplinäre Projekte
17:00 Uhr: Neue Medien
Treffpunkt jeweils im Foyer in der Gutleutstraße 8 – 12
Einkehr bei »basis« mit der FREITAGSKÜCHE
Samstag, 19.11.2011, 14:00Uhr – 21:00 Uhr
Sonntag, 20.11.2011, 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Verpflegung vor Ort und Lunchpakete für die Atelierbesucher


Ausstellungsprojektes rauschhaus,
geht vom 21.11.-4.12.2011 in die dritte Runde. Wir möchten Sie herzlich einladen, uns in diesen Tagen zu besuchen. Das Rahmenprogramm finden Sie ab dem 14.11. 2011 auf unserer Homepage.

http://rauschhaus.wordpress.com/

Was ist das rauschhaus?
Das rauschhaus ist eine temporäre, interdisziplinäre Plattform, die eine Ausstellung mit rund 20 Projekten konzeptionell und kuratorisch im Sinne eines Gesamtkunstwerkes entwirft. Hierzu wird ein leer stehendes Haus für zwei Wochen zum Leben erweckt und an bestimmten Tagen der Öffentlichkeit gezeigt.
Namensgebend war das Projekt rauschhaus(1) im November 2009, das in Auseinandersetzung mit dem Thema Rausch ebenjenen als Modus der Wahrnehmung in Kunstproduktion, -rezeption und –präsentation zur Darstellung
brachte. Im September 2010 folgte rauschhaus(2), welches sich mit der Frage des Wert(-werden) theoretisch wie praktisch auseinandersetzte.
Was ist rauschhaus(3)?
rauschhaus(3) begibt sich nun thematisch in das Moment zwischen dem Betrachten und Rationalisieren eines Kunstwerks: den Postrausch. Diesen versteht das rauschhaus als eine erfahrbare Leerstelle, die sich beim Betrachten, beim Ersinnen eines Kunstwerks einstellt bevor die Rationalisierung einsetzt. Ein Moment, das nicht mehr produziert oder rezipiert und noch nicht reflektiert.
Die zweiwöchige Arbeits- und Ausstellungsphase passt sich strukturell und konzeptuell an die Thematik an.
Zunächst lädt rauschhaus(3) alle teilnehmenden Künstler ein, sich in einem leer stehenden Haus, dem Ausstellungsort, einzufinden. In den ersten Tagen (21.-24.11.) werden sie dazu aufgefordert, alle Zimmer wüst und wirr zu beleben und ein ekstatisches Chaos zu zelebrieren. Fern von jeglicher Reflexion möchte das rauschhaus eine überflutend verknüpfende Produktion genießen. Am 25.11. werden das erste Mal die Türen für alle interessierten Zuschauer geöffnet. Die
Künstler werden gebeten, für diesen Tag das Rauschhafte ihrer Arbeit in Szene zu setzen bzw. offenzulegen. Es geht dem rauschhaus weniger um eine bewusst intendierte Inszenierung als um die Aufgabe, den eigenen Schaffensprozess als etwas Rauschhaftes zu untersuchen. Die Besucher werden an diesem Tag zu erlebenden Partizipienten, die durch die Fülle an unterschiedlichen Arbeiten in
einen Zustand des Rausches verfallen. Es wird der Versuch angestellt, das rationale Denken sowie die Auffassung, die Kunstwerke verstehen zu wollen, zu eliminieren. An ihre Stelle tritt das Erleben im Moment, das die individuelle Fantasiewelt in Gang setzen soll, sodass eine Leerstelle entsteht: der Postrausch.
Der Zustand des Postrausches begleitet die Künstler und Zuschauer in das darauffolgende Wochenende (26.-27.11.). An diesem ist das Scheitern der Selbst und Fremdreflexion gefordert. Spielerisch soll ein Kreativitätspotenzial entwickelt werden.
Mit dem Beginn der zweiten Woche (28.11.) wird der Postpostrausch eingeleitet.
Nachdem die Künstler nun die Erfahrungen des Rausches und des Postrausches in sich tragen, widmen sie sich wieder ihren Arbeiten- reflektierend. Dieser Teil der Arbeitsphase zielt auf die Ausstellung, die am folgenden Samstag (3.11.)
stattfinden wird. Ein weiteres Mal werden an diesem Tag Besucher eingeladen, um die Arbeiten, die in den zwei Wochen entstanden sind, zu begutachten.
Während der kompletten Arbeitsphase wird das rauschhaus durch ein
Rahmenprogramm erweitert, bestehend aus Vorträgen, Filmen, Konzerten sowie Exkursausstellungen weiterer Künstler, die sich dem Thema des Postrausches annähern und im rauschhaus-Café stattfinden.
Vom 13.-15. Januar 2012 wird in der Wetzlarer Innenstadt das Post-rauschhaus stattfinden. An diesem Wochenende gibt es eine Ausstellung mit Arbeiten, die im rauschhaus(3) entstehen werden, sowie Projekte, die in Zusammenarbeit mit rauschhaus(3) Künstlern im Nachhinein noch entwickelt werden.
Team rauschhaus(3)
Organisation und Durchführung: Julia Blawert
Ausstellungskonzeption und Kuration: Julia Blawert und Mona Wolf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Jennifer Sprodowsky und Florian Seel

Künstler rauschhaus(3)
Julia Blawert, Michael Bloeck, Rainer Boehm, Julia Erb, FENCE (Balkon 59, Blues), Lea Gerschwitz, Robert Groos, Michael Grünbeck, Larissa Hägele, Detlev Hartmann, Simone Isenmann, Till Korfhage, Volker Krieger, Carolin Millner, Patrick Müller, Mara Roiter, Pit Rhubarb, Volker Ruprich, Wolf D. Schreiber, Claudia Stamm, Evelyn Stapat, Carsten Tabel, Frauke Voigt, Katalysator Nonsens, Nils Wildegans, Mona Wolf
Das rauschhaus(3) wir gefördert durch: Kulturfonds Gießen – Wetzlar,
Kulturamt Gießen, Hessische Theaterakademie ( HTA ) und AstA Gießen.

Soziale Poesie 2


Die Gegenbuchmesse heißt nicht so, sondern Gegenbuchmasse. Es geht ja nicht gegen Bücher, sondern um die Auswahl und das Einlassen auf politische Bücher.
Die Fanzine Messe in der Basis heißt auch nicht so, sondern Self-Publishing-Messe und wird begleitet von einem Congress. Schwerpunkt dort ist das Kunstbuch und oder Art-Zine.
Die Kleinverlegerscene mit eigenen Literaturzeitschriften hat sich auch geändert – hin zu Kleinverlagen, Blogs etc.! Ein Klassiker ist noch
www.das-dosierte-leben.de Dort kann noch aboniert werden und Kopiertes Papier kommt nach Hause. Der Herausgeber der Kult hat jetzt die Seite www.keinverlag.de .
Eine interessante Frage wird es sein wie die Entwicklung der E-Books weitergeht. Seit kurzen können Autoren bei Amazon dort ihre Bücher als E-Book vermarkten. Amazon verdient natürlich mit.
Bei dem Erfolg der Piratenpartei in Berlin stellt sich natürlich immer mehr die Frage, nach einem freien Web und dem Widerspruch zum Urheberrecht von Autoren, Künstlern etc., wovon sollen diese Leben? Eine Lösung wäre sicher erst die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens und dann eine gewisse Auflösung des Urheberrechts, oder eine soziale Verrechnung der Einkünfte dieser Rechte.
Wobei ich glaube, dass das Gesundheitssystem, insbesonders die Pflegeeinrichtungen bei Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens noch mehr zusammenbrechen würden. Es würde Kündigungen zur Folge haben da fast niemand mehr bei diesen Gehältern und Bedingungen dort arbeiten möchte.
Ein Schwerpunkt wird die Frage nach dem “Bedingungslos” sein. Es gibt ja jetzt schon ein Grundeinkommen mit Bedingungen : Hartz 4, Rente, Blindengeld, Frührente aber auch solches durch Erbe, Imobilieneigentum, Mieteinnahmen, Kapital-Verzinsung und Gewinne, Politikerdiäten und Pensionen.
Es wird spannend bleiben, wie durch eine soziale Bewegung und den wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen, die Umstellung zu einer neuen Sozialen Markwirtschaft möglich ist.

Übrigens findet am 23.10. im www.caiptainsinn-frankfurt.de ein Bookcrossingday in F-Rödelheim Am Alten See 14 ab 14.00 Uhr statt.
Büchertauschtag.
Genervt von der Englisierung der Spoken und the schwritings Wordts und erfreut von the Herbstsun mit folgenden Zitat finishing :

“Es geht nicht darum, die Poesie in den Dienst der Revolution zu stellen,

sondern umgekehrt die Revolution in den Dienst der Poesie zu stellen.”

(Situationistische Revolutionstheorie, Schmetterling Verlag)

Soziale Poesie


Seit langer Zeit gibt es endlich wieder einen Literaturnobelpreis für Lyrik. Der Schwede musste dafür Achtzig Jahre alt werden, 19 Bände Poesie veröffentlichen, einen Schlaganfall überstehen und sein Leben lang in anderen Berufen sein Geld verdienen. Doch anderseits heißt dies auch das du auch als Behinderter, Senior, als Nebenerwerbs- Künstler deine Anerkennung bekommen kannst.
= Soziale Poesie!
Wie aber mit Literatur, Geld zu verdienen ist zeigt in Frankfurt a. M. die Buchmesse.
Wer sich auf eine der vielen Lesungen einlassen will, findet bei der Veranstaltung Open Books viele Möglichkeiten. www.kultur-frankfurt.de
Die Stadt Frankfurt fördert diese Lesungen, auch die von kleinen Verlagen, dies ist ist wichtig und verschafft einigen die Möglichkeit schon vor dem ersten Schlaganfall etwas mehr von ihrer Kunst zu leben. Direkte Künstler/innenförderung = soziale Poesie!
Am Mittwoch den 12. 10. liest Julia Mantel und andere mit musikalischer Begleitung von Mr. Ebu in der Ausstellungshalle 1a, d.h. Schulstr.1a in Ffm. Sachsenhausen. Für Julia M. Ist auch Erotik kein Fremdwort.
Erotik = soziale Poesie!
Am Wochenende lesen im Offenbach Hafen 2, die jüngeren Slamer und Lyriker, z.B. Lars Ruppel.
Der Hafen 2 baut und kauft selber sein Gebäude mit Spenden.
= soziale Poesie.
Nicht zu vergessen ist der Poetry Slam am Freitag im BCN Cafe FH Niebelungenplatz Ffm. www.slam-ffm.de Falls man und Frau rechtzeitig erscheint kommt man auch rein. Die bundesweit reisenden Slammer sind an diesem Abend gern in Frankfurt.
Was ganz besonderes ist die Ausstellung der Fanzines in der Basis Gutleutstr. 8. www.basis-frankfurt.de
Zeitschriften und Blogs selber machen = soziale Poesie!
Die Basis kämpft immer um den Erhalt ihrer Atelierhäuser. Gebäude im Privat- Stadt-, Land-, Staatsbesitz langfristig günstig Künstler/innen überlassen = soziale Poesie!
Natürlich gibt es auch eine Gegenbuchmesse im Cafe Exzess, Leipziger Straße. Mit viel zum Thema Häuserkampf. Dieser findet aber auch am Samstag auf den Straßen statt. Attak ruft zu bundesweiten Demonstrationen gegen das Unwesen der Banken auf.
Infos alles www.copyriot.com
Wer wissen will wie eine Bank sozial, transparent und ökologisch sein kann sollte sich die GLS Bank ansehen. www.gls.de
Konto wechseln! Förderkredite für Kulturprojekte aufnehmen! Häuser selber kaufen statt Miete bezahlen! = soziale Poesie!
Auf Lesungen gehen statt fernsehen = soziale Poesie.
Die richtigen Worte finden und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sagen = soziale Poesie!
Schweigen, in die Augen sehen, umarmen in der lauen Luft des grauen Herbstes = soziale Poesie!
Unbeirrt weiter denken = soziale Poesie!
Dudund ichwirihr dududanahiernochschöngutheut. = soziale Poesie!

Lukki Lukki


Es ist wieder soweit.
Am Donnerstag den 18. August findet wieder die lange Bahnhofsviertel – Nacht statt.
Ab 18.00 bis tief in die Nacht kann Mann und Frau überall reinsehen. Von der Streptease Bar Pik Dame über die Moscheen und bei allerhand Kreativen sind die Türen offen.
In der
Ausstellung Lukki Lukki
in der Elbestraße 10 HH sind auch Ansichten/Kunst in Peepshowkästen von mir zu sehen. Die Siebdruckwerkstatt von Kerstin Lichtblau öffnet und im Hof gibt es die Möglichkeit bei Wein, Wasser oder Bier, Gedichte von mir zu lauschen.

Die Kulturellen Feste überschlagen sich momentan. Vom 5.-21.8. ist www.sommerwerft.de
mit D. Hülstrunk, Slam, Flow-Markt.
Dieses Wochenende (6./7.8.) ist Afrikafest im Rebstock.
Am 20. und 21. 8. findet das lebendige
Afrika Fest Openair mit Reagee im Solmspark Rödelheim statt.
Dies heißt im Gras liegen, Musik hören, tanzen und Trommeln kaufen.

Design Design, Design!
Neben dem unterem Bergerstraßenfest ist
am Sa den 6. August in der Christuskirche Merianplatz 13,
Fräulein Zuckerminz Designgesellschaft
mit 23 Kreativen am Verkaufsstart. 12.00 – 20.30. Kerstin Lichtblau und Augenmädchen sind natürlich dabei.

Weiter geht es mit der
Open Haus Hof Party Nr. 2 am 20.8. ab 16.00
in der Bornheimer Landstr. 46 HH . Die legendäre
Miss Trula Trash und Ralph Stegmaier laden zur Austellung, Tombola, Designverkauf und Party ein.
Alles auch mit Kerstin Lichtblau, und der großen Autogrammstunde mit To Kühne (19.00).

Alles ist ohne Eintritt, selbst organisiert und zeigt wie lebendig Frankfurt ist. Trotz all dem Feiern passiert es doch das mache sich das Leben nehmen. So wie T. aus Wiesbaden. So kommt es das die Trauer mich begleitet und ich nur sagen kann, lasst euch nicht deprimieren und genießt das wenige und das Wesentliche. Be Poet.

xqm 3 Performance Führung

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xqm 3 / Frankfurter Innenstadt / Michael Bloeck / Liegenschaft
Fr. 29.7. / Sa. 30.7. / So. 31.7.
Fr. 29.7. /  13 Uhr / Performance Michael Bloeck  / Treffpunkt: Vor der Zeilgalerie
Sa. 30.7. / 15 Uhr / Führung mit Michael Bloeck / Treffpunkt: Vor der Zeilgalerie

Unter dem Titel »Liegenschaft« werden soziale und stadtplanerische Denkansätze in Quadratmeter auf den Untergründen Frankfurts platziert. Das benutzte Medium Kreide birgt einen spielerischen Aspekt, erinnert aber auch an Markierungen von Vermessungsingenieuren. Die Vergänglichkeit des Materials ist eingeplant, jeder Einfluss von Menschen, Schritten oder dem Wetter spiegelt sich darin.

Lageplan: Hauptwache B-Ebene (vor Kaufhof) / Katharinen-Kirche  (Seiteneingang) / Parkhaus Hauptwache (Buchgasse) / Ehemaliger Bundesrechnungshof (Berliner Straße, Ecke Bethmannstraße) / Degussa (Bethmannstraße, Ecke Mainzerstr.) / Willy-Brandt-Platz, Märchenbrunnen / Verkehrsinsel Gutleutstraße (Ecke Neue Mainzer Straße) / Weißfrauenkirche Gutleutstraße, Weser 5

News come right

Das Neue kommt richtig, so übersetze ich mal frei einen Titel von Tom Mess, einen Singer/Songwriter/County/Rock/Punk Musiker der beim Rödelheimer Parkfest am 2.Juli auftritt. Das Parkfest ist die geheime Alternative zum Hessentag und das auf der Wiese liegen und Musik hören ist einfach Emo. Infos über den Kiez Rödelheim sind jetzt auch unter www.roedelheim.blogspot.com ersichtlich. Falls es noch niemand gemerkt hat wir haben den Architektursommer in Frankfurt. Da belibt es nicht aus zu fragen, www.wemgehoertdiestadt.net letzten Samstag gab es ein Frühstück auf dem Bahnsteig so unter dem Motto Bürger nutzen ihre Stadt. Der kostenlose Kaffeeausschank von einigen wurde tatsächlich von vielen gut informierten Polizisten beobachtet.

Mit dem Thema beschäftigt sich auch www.x-qm.de allerdings mit den Methoden der Kunst werden die Zwischenräume in Frankfurt zur Kunst und Diskussionsanregung. In der Zeilgalerie Le Facette ist der Austellungsraum, die Projekte sind in der Innenstadt verteilt.
Am 29.30.31. Juli mit dabei Be Poet mit dem Staßendichterprojekt. Doch vorher auf den Spuren der Inspiration bei der www.sommer-akademie.com und der Solidarität für www.open-houses.de Und während in Frankfurt die Straßenfeste toben feiern heute in Gießen alle WG’s ein WG Fest in den Zwischenräumen. Wohngemeinschaften soll es auch noch in Frankfurt geben, bloß spielen da keine Musiker vor der Tür. Diese Wohn- und Lebensform brachte einigen viel Erfahrung für ihre Arbeit im Bundestag. WG s haben übrigens viel Zuspruch bei den Themen und Foren Älter Werden. Beim www.Bürgerinstitut-Frankfurt.de gibt es zum Beispiel das Projekt Wohnen gegen Hilfe. Sudenten können da ein schönes Zimmer bekommen und viel Erfahrung sammeln.
Übrigens Frankfurt gehört allen Bürger und Bürgerinnen, und das Wetter gibt es kostenlos dazu.
Mit Grüßen der Bürger Be Poetm2 = 7000,- Euro

minipresse

Die 21 Mainzer Minipressenmesse findet vom 2.-5.Juni 2011 am Mainzer Rheinufer Höhe Rathaus statt.
Die internationale Buchmesse der Kleinverlage und künstlerischen Handpressen zeigt vom Siebdruck über Undergroundzeitschriften, Fanzines, Poetryslamverlage, Kunst, Kochen, Papierschöpfen, drucken, Reisen, Politik, die Nischen der Klein und Selbstverleger.
Be Poet ist beim www.Lichtblauverlag.de bei einem Fanzineprojekt dabei. Es wird Live gedruckt und das neue Siebdruckbuch von Kerstin Lichtblau wird vorgestellt.
Der Rauschhaus Kunst-katalog kann dort auch erworben werden.
www.minipresse.de
Außer Bücher kaufen, kann man/frau am Rhein liegen halbe Liter Weinschorle trinken, halbstündlich Lesungen anhören, einen Liegestuhl an der Sand Beachbar mieten, gegenüber in Biebrich die Papagein im Schloßpark bewundern oder nebendran brütende Störche an der Trinkwasseraufbereitung beobachten, Abends zum Slam gehen oder zur Darkwaveparty ins Kuz, Weinkisten in einem kleinem Weingutkaufen oder vier Tage Zelten.

Rödelheimer Musiknacht

Am 28.5.2011 findet die lange Rödelheimer Musiknacht statt.
40 Bands fast alle Open Air von 18.00 bis Mitternacht.
Programm www.roedelheim.blogspot.com
Be Poet tritt um 19.00 im Brentanopark am Rosengarten auf. Ffm. Rödelheim






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